Ihr erinnert viele an den Fall von Jina Mahsa Amini: Armita Garawand soll kein Kopftuch getragen haben, als sie mit der Moralpolizei zusammentraf. Nach Wochen im Koma ist sie nun gestorben.
Der Tod von Jina Mahsa Amini sorgte für Empörung. Rund ein Jahr später schlägt der nächste Vorfall mit der iranischen Sittenpolizei hohe Wellen. Außenministerin Annalena Baerbock zeigt sich schockiert.
Es erinnert an den Fall der iranischen Kurdin Jina Mahsa Amini: Eine junge Frau liegt nach einem Zusammenstoß mit der Sittenpolizei in der Teheraner U-Bahn im Krankenhaus.
Seit den Protesten im vergangenen Herbst tragen im Iran viele Frauen in den Metropolen kein Kopftuch mehr. Mit einem Gesetz wollen Hardliner dem ein Ende setzen - und greifen zu einem politischen Trick.
Viele Frauen im Iran ignorieren seit Monaten die immer noch geltenden islamischen Kleidungsvorschriften und tragen kein Kopftuch. Präsident Ebrahim Raisi will das nicht länger hinnehmen.