Im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine ist kein Ende in Sicht. Nun könnte eine Rückkehr der Privatarmee Wagner den Kriegsverlauf beeinflussen, befürchtet ein US-Institut.
Seit dem Tod Prigoschins gilt die Wagner-Söldnertruppe als führungslos. Zuletzt kämpfte sie um Bachmut. Einige Kämpfer sollen nun dorthin zurückkehren. Auch Putin äußert sich.
Moskau erklärt erneut, es sei keine weitere Mobilmachung für den Krieg in der Ukraine geplant. Die Erfolge Kiews bei seiner Gegenoffensive werden nach Experten-Ansicht überschätzt. Die News im Überblick.
«Sie sind Terroristen, ganz einfach»: Großbritannien will die russische Söldnertruppe Wagner als Terrororganisation einstufen. Für Mitglieder hätte das drastische strafrechtliche Konsequenzen.
Dmitri Utkin galt als Mitbegründer der russischen Söldnerarmee Wagner. Der Ex-Geheimdienstoffizier wurde in der Nähe Moskaus beigesetzt - im Gegensatz zu seinem früheren Chef Prigoschin nicht heimlich.
Angesichts des mutmaßlichen Todes des russischen Söldnerführers Prigoschin gewährt der tschetschenische Machthaber Kadyrow einen Einblick in ihre Beziehung. Er spricht von einer Freundschaft.
Ist Wagner-Anführer Jewgeni Prigoschin wirklich tot? Diese Frage beschäftigt auch das britische Verteidigungsministerium und US-Militärexperten. Auch die Bundesregierung äußert sich.
Putin spricht von Prigoschin in der Vergangenheitsform - deutlicher werden die Bestätigungen für den Tod des russischen Söldnerführers bislang nicht. Seine Anhänger sind von einem Anschlag überzeugt.